Schrebergärten sind während der Corona-Pandemie beliebt wie nie. Symbolbild eines Kleingärtners im KGV Hafenwiese von 2014. © Dieter Menne (Archiv)
Schrebergärten

Anfragen verfünffacht: Kleingärten in Dortmund erleben Corona-Ansturm

In der Corona-Krise sind Schrebergärten so beliebt wie nie. Bei den Dortmunder Vereinen muss man jetzt zum Teil über fünf Jahre warten. Und es gibt noch einen weiteren bemerkenswerten Effekt.

Viele Dortmunder suchen in der Corona-Krise einen eigenen kleinen Rückzugsort außerhalb der eigenen vier Wände – die Nachfrage nach Kleingärten ist so groß wie nie.

Wartezeiten von fünf bis sieben Jahren

Anlagen sehen „dank“ Corona schöner aus

Ein Dutzend Anfragen pro Tag

Das kostet ein Kleingarten in Dortmund

Über den Autor
Redakteur
Baujahr 1993, gebürtig aus Hamm. Nach dem Germanistik- und Geschichtsstudium in Düsseldorf und dem Volontariat bei Lensing Media in der Stadtredaktion Dortmund gelandet. Eine gesunde Portion Neugier und die Begeisterung zum Spiel mit Worten führten zum Journalismus.
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