Angsträume in Hombruch: Diese fünf Orte sollen sicherer werden

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An fünf Orten im Stadtbezirk Hombruch sollen sich die Menschen bald sicherer fühlen. Geschehen soll das mit mehr Licht.

Hombruch

, 12.11.2019, 20:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zweimal Hombruch, einmal Barop, einmal Löttringhausen und Kirchhörde sowie einmal Zoo: Fünf Orte im Stadtbezirk Hombruch sind Angsträume.

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Zumindest wenn es nach der Bezirksvertetung (BV) Hombruch geht. Die sollte, so wie jede andere BV in der Stadt, fünf Angsträume benennen, an denen man mit neuem Beleuchtungskonzept das Sicherheitsgefühl der Bürger steigern könnte.

Diese Maßnahme der Verwaltung ist Teil des Masterplans Kommunale Sicherheit.

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Angsträume in Hombruch

An fünf Orten im Stadtbezirk Hombruch sollen sich die Menschen bald sicherer fühlen. Geschehen soll das mit mehr Licht.
12.11.2019
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Bei den benannten Angsträumen für den Stadtbezirk Hombruch geht es in erster Linie darum, durch eine Veränderung der Beleuchtung das Sicherheitsgefühl der Bürger zu steigern. So wie am Bahn-Haltepunkt Dortmund Tierpark. Ein schlecht einsehbarer Unterstand und eine Abtrennung zur Straße machen diesen Ort nicht sonderlich attraktiv für Bahnreisende.© Michael Nickel
Die Hellerstraße ist ziemlich lang. Ziemlich weit im Süden der Straße gibt es diese Bahnunterführung, schlecht einsehbar und für Autos nur einspurig befahrbar. Der Weg davor und dahinter sei für Fußgänger "sehr schwach beleuchtet", heißt es von der Bezirksvertretung. Nur wenige Meter entfernt sind ein Tennisklub und eine Soccer-Halle zu Hause.© Michael Nickel
Beleuchtung fehlt auch hier am Ende vom Aussigring in Richtung Gablonzstraße. Die Verwaltung hatte alle Bezirksvertretungen der Stadt aufgerufen, fünf Angsträume zu benennen. Diese Stelle ist einer davon. Der Weg verbindet das Hombrucher Zentrum mit einer Siedlung inklusive Spielplatz und großem Parkplatz und wird entsprechend häufig genutzt.© Michael Nickel
Die Beleuchtung am Parkplatz an der Leostraße war schon im Frühjahr 2019 Thema in der lokalen Politik. Die CDU hatte mehr Beleuchtung gefordert. Aufgrund der hohen Kosten wurde ein Beschluss zunächst zurückgestellt. Durch den "Masterplan kommunale Sicherheit" ist der Parkplatz wieder auf der Agenda. Derzeit leuchten zwei schwache Lampen die Fläche aus.© Michael Nickel
Der Ausläufer der Heinrich-Staubach-Straße hin zum Krückenweg gehört ebenfalls zu den fünf Angsträumen. Dieses Stück liegt auf Höhe eines Spielplatzes. Bis zur Hauptstraße ist es nicht weit, allerdings macht der Weg an dieser Stelle einen Knick, der den Bereich schwer einsehbar macht. Und breit ist der Gehweg auch nicht. Vielleicht hilft eine neue Beleuchtung.© Michael Nickel
Die Heinrich-Staubach-Straße von der anderen Seite aus betrachtet. Der Krückenweg ist im Rücken des Betrachters.© Michael Nickel
Viel Grau, wenig Licht und wenig Platz: So ist die Situation am Bahn-Haltepunkt Dortmund Tierpark.© Michael Nickel
Auch neben dem Bahn-Haltepunkt Tierpark ist es verwinkelt. Dieser Weg führt Besucher durch eine Unterführung und damit in den Rombergpark und Zoo.© Michael Nickel

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