Apps gegen Angsträume: CDU möchte mehr Sicherheit und Sauberkeit

Sicherheit in Dortmund

Die CDU Huckarde möchte mit den Bürgern Problembereiche im Stadtbezirk erkennen und angehen. Dazu gibt es eine öffentliche Ortsbegehung am Samstag (2.11.). Wichtig sind dabei auch zwei Apps.

Huckarde

29.10.2019, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Apps gegen Angsträume: CDU möchte mehr Sicherheit und Sauberkeit

Unterführungen wie die an der Rahmer Straße könnten Angsträume sein. © Carolin West

Die CDU Huckarde braucht die Hilfe der Bürger: Sie möchte Problembereiche im Ortskern und in den Randbezirken aufspüren. Die entsprechende Ortsbegehung findet am Samstag (2.11.) statt.

Inspiriert durch den „Masterplan Kommunale Sicherheit“, der im Februar durch den Rat der Stadt Dortmund beschlossen wurde, treffen sich Interessierte um 10 Uhr am Huckarder Bahnhof an der Altfriedstraße.

„Die Bürger haben zu Recht einen Anspruch darauf, sich im unmittelbaren Wohnumfeld frei und sicher bewegen zu können“, heißt es in der Ankündigung. Nur so könne man sich dort wohl und geborgen fühlen und nachbarschaftliche Verbindungen knüpfen und erhalten.

Problemen soll effektiv auf den Grund gegangen werden

Das Thema Sicherheit werde ein immer ausschlaggebenderer Punkt, wenn es um die Wohnortsuche gehe. Gemeinsam mit den Bürgern möchte die CDU den Problemen des Stadtbezirks in Ursache und Ausmaß auf den Grund gehen.

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Es soll auf Missstände im Wohnumfeld oder auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkauf aufmerksam gemacht werden. Hierbei gehe es in erster Linie um sogenannte „Angsträume“, Schmuddelecken und schlecht ausgeleuchtete Stellen, die ein Unwohlsein oder Unbehagen auslösen können.

Zudem sollen die Teilnehmer den Umgang mit den Smartphone-Apps „Dreckpetze“ und „Störung 24“ kennenlernen, mit denen man der Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) illegale Müllablagerungen oder der DSW 21 defekte Laternen melden kann.

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