Aus der Eröffnung von Friedchen’s Pommesbude auf dem Höchsten wird vorerst nichts

Friedchen’s Pommesbude

Eigentlich sollte noch im April eine Filiale von Friedchen‘s Pommesbude an der Wittbräucker Straße auf dem Höchsten eröffnen. Doch daraus wird vorerst nichts.

Höchsten

, 11.04.2019, 17:17 Uhr / Lesedauer: 1 min
Aus der Eröffnung von Friedchen’s Pommesbude auf dem Höchsten wird vorerst nichts

Zuletzt war in den Räumen der ehemaligen Gaststätte Haselhoff eine Fahrschule untergebracht. Ob und wann „Friedchen‘s Pommesbude“ hier eröffnet, ist derzeit unklar. © Jörg Bauerfeld

Die geplante Eröffnung von „Friedchen‘s Pommesbude“ auf dem Höchsten verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Die „Friedchen‘s Gastronomie und Verwaltungsgesellschaft“ plant, in den ehemaligen Räumen der Gaststätte Haselhoff an der Wittbräucker Straße eine zweite Filiale von „Friedchen‘s Pommesbude“. Doch via Facebook teilte das Unternehmen am Mittwoch (10.4.) mit, dass daraus vorerst nichts wird.

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Der Facebook-Post besteht aus drei Sätzen: „Seit Monaten haben unsere Verpächter Probleme, den von Ihnen vertraglich zugesicherten Zustand des Lokals herzustellen. Daher ist es uns leider nicht möglich, Friedchen’s Pommesbude auf dem Höchsten zeitnah fertigzustellen und zu eröffnen. Sobald es hierzu Neuigkeiten gibt und/oder ein Eröffnungstermin feststeht, werden wir diese hier bekannt geben.“

Auf Anfrage am Donnerstag (11.4.) wollte sich das Unternehmen zunächst nicht weiter äußern. Eine Antwort gab es aber auf einen Kommentar des Users Gerald Schmidt: „Ich habe mich schon gewundert, dass da rein gar nichts passiert, bin mal gespannt, ob ihr vor dem Flughafen Berlin eröffnet.“ Die Antwort von Friedchen‘s: „An uns liegt’s definitiv nicht. Wir hätten Euch gerne schon seit März versorgt.“

Das Unternehmen ist bereits in Kirchlinde vertreten. Die Filiale auf dem Höchsten soll eine Mischung aus Retro-Grill und Steakhouse werden, in der Handy-Verbot herrschen soll.

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