B1: Brückenabriss bedeutet nächstes Verkehrschaos für Dortmunder Süden

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Als ob Dortmund nicht schon mit genügend Baustellen zu kämpfen hat. Bald droht die nächste – und die schneidet einen südlichen Dortmunder Stadtbezirk in Richtung Nordosten ab.

Sölde

, 12.11.2019, 04:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Politik und Verwaltung hatten es ja schon lange befürchtet – jetzt ist es amtlich. Ab dem 18. November (Montag) steht die nächste größere Verkehrsbehinderung im Dortmunder Süden an.

Wegen des Ausbaus der B1 zur A40 wird die alte Brücke, die über die Bundesstraße führt und Aplerbeck mit Neuasseln verbindet, abgerissen. Die Folge dieses Abrisses ist eine Sperrung der Straße für rund 30 Tage.

Überfahrbar ist die B1 dann also nicht, die Auf- und Abfahrten an der Anschlussstelle Sölde bleiben aber weiter in Betrieb. Das teilte die Deges, die das Ausbauprojekt A40 durchführt, mit.

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Umleitungen für diesen Zeitraum gibt es natürlich auch, doch die haben es in sich. „Die Umleitungen U1 und U2 werden frühzeitig eingerichtet; sie führen die Verkehrsteilnehmer über die Köln-Berliner-Straße, Aplerbecker Straße und Ecke Holzwickeder Straße“, so eine Deges-Sprecherin.

B1 wird zwei Tage voll gesperrt

In Aplerbeck ist man über den Zeitpunkt der Sperrung nicht sonderlich erfreut. Der Grund ist der Abriss der alten Bahnunterführung an der Sölder Straße, der dazu führt, dass auch eine wichtige Nord-Süd-Achse im Moment nicht befahrbar ist.

Auch die B1 wird für zwei Tage von dem Abriss betroffen sein. So wird die Bundesstraße vom 30. November, 20 Uhr, bis Montag, 2. Dezember, 5 Uhr, in Höhe der Anschlussstelle Dortmund-Sölde voll gesperrt. Die Sperrung betrifft beide Fahrtrichtungen.

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