Die Baustelle an der Hermannstraße in Hörde wandert wieder weiter

Baustelle Hermannstraße

Seit März ist die Hermannstraße in Hörde eine Dauerbaustelle. Am Donnerstag (11. Juli) ist das ganze Projekt ein paar Meter weiter gewandert. Das hat wieder Auswirkungen auf den Verkehr.

Hörde

, 11.07.2019, 17:03 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Baustelle an der Hermannstraße in Hörde wandert wieder weiter

Die Hermannstraße in Hörde zu Zeiten des zweiten Bauabschnittes. So ähnlich wird es in den kommenden Wochen auch zwischen Hans-Tombrock-Straße und Kreisverkehr aussehen. © Michael Nickel

Wie die Hörder Stadtteilagentur in ihrem Newsletter zum Umbau der Hermannstraße mitteilt, hat am Donnerstag (11. Juli) der vierte von insgesamt sieben Bauabschnitten begonnen.

Somit ist die Südseite der Hermannstraße zwischen Hans-Tombrock-Straße und Kreisverkehr zur Schüruferstraße gesperrt. Diese Arbeiten sollen rund acht Wochen dauern, danach ist die Nordseite auf diesem Teilstück dran.

Die Zufahrten zu den Häusern sollen befahrbar sein

„Die Bauarbeiten sehen so aus, dass schrittweise immer so viel von der Straße ausgekoffert und mit Schotter wieder aufgefüllt wird, wie an einem Tag zu schaffen ist. Auf diese Weise sind an jedem Abend alle Zufahrten zu den Häusern zumindest provisorisch gesichert. Danach werden zwei Schichten Asphalt aufgetragen“, schreibt die Hörder Stadtteilagentur.

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Sind die Bauarbeiten zwischen Hans-Tombrock-Straße und Kreisverkehr auf beiden Straßenseiten in voraussichtlich vier Monaten beendet, kommt hier die letzte Asphaltschicht obendrauf. „Voraussichtlich ab dem 18. November laufen die Arbeiten im Kreuzungsbereich Hans-Tombrock-Straße/Hermannstraße“, so die Stadtteilagentur.

Bis zum Ende des Jahres soll die Hermannstraße zwischen Faßstraße und Kreisverkehr mit Flüsterasphalt, neuen Mittelinseln mit Taktilelementen für Sehbehinderte, barrierefreien Bushaltestellen und auf Höhe der Jet-Tankstelle mit einem neuen Gehweg ausgestattet sein.

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