Baustelle Hörde

Während sich die Bagger am Phönix-See und unter den Hochöfen im Westen durch das Erdreich wühlen und die Hörder Zukunft modellieren, entfaltet die Stadt in den nächsten Wochen die Visionen für einen Bezirk.

von Peter Bandermann

, 06.02.2008, 18:57 Uhr / Lesedauer: 1 min
<p>Ein Blick auf die Seebaustelle zeigt: Es geht voran. Drei Informationstermine im Bürgersaal verbinden die Hörder Geschichte mit der Zukunft der Stadt. Bandermann</p>

<p>Ein Blick auf die Seebaustelle zeigt: Es geht voran. Drei Informationstermine im Bürgersaal verbinden die Hörder Geschichte mit der Zukunft der Stadt. Bandermann</p>

HÖRDE Heute informiert die Verwaltung um 19 Uhr im Bürgersaal über die Zukunfts-Themen Einzelhandel, Verkehr, Wohnen, Soziales und Kultur, nachdem der "Hörde gestern - heute - und morgen?"-Termin am 9. Januar überlaufen war. Wegen der großen Nachfrage legt die Stadt "einen drauf".

Am 14. Februar (18 Uhr) stellt die Bezirksvertretung die nächsten Projekte der Emschergenossenschaft vor. Abtauchen werden die Besucher des Bürgersaals im Hörder Bach, am Hoetger-Park und an der alten Eliastrasse. Interessant sind die Details nicht nur für die Nachbarn der Zukunfts-Baustellen, denn sie sind Teil eines großen Gesamtprojekts.

Durch die Bergbaugeschichte der einst freien Stadt gräbt sich Mittwoch (20.2.) Gabriele Unverfehrt von der Stiftung "Westfälisches Wirtschaftsarchiv). Die Autorin informiert auf Einladung des Stadtbezirksmarketings und des Heimatvereins über den "Bergbau im Hörder Raum". Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Bürgersaal, Hörder Bahnhofstraße 16.

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