Bedenken gegen Recycling

In Lindenhorst

23.05.2007 / Lesedauer: 2 min

Gegen die geplante Bio-Recycling-Anlage am Hardenberg-Hafen in Lindenhorst sind 318 Einwendungen bei der Bezirksregierung eingegangen. Nach den Plänen der Firma BRI sollen in der Anlage an der Lütge-Heide-Straße pro Jahr rund 126 000 Tonnen Abfall aus der Gastronomie, von Nahrungsmittelherstellern und Brauereien zu Futtermittel und Bio-Brennstoffen verarbeitet werden. Die Einwendungen, die nach der öffentliche Auslage der Planunterlagen eingingen, würden nun genau ausgewertet, erklärte Regierungspräsident Helmut Diegel. Die meisten Bedenken richten sich vor allem gegen die zu erwartende Staubbelastung und die Höhe des Abgaskamins mit rund 40 Metern. U.a. hatte auch die Interessengemeinschaft Deusen/Lindenhorst gegen den Bau der Anlage protestiert. Die kritischen Punkte werden von der Bezirksregierung mit allen Einwendern am 13. August im Reinoldinum erörtert.

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