Bezirkspolitiker beschäftigen sich mit Schwerlastverkehr im Wohngebiet

Bezirksvertretung

Der Lkw-Verkehr in der Kreuzstraße ist erneut Thema der Bezirksvertretung Innenstadt-West. In der Sitzung am 18.9. stehen noch mehr Themen mit Diskussionspotenzial auf dem Programm.

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, 17.09.2019, 15:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bezirkspolitiker beschäftigen sich mit Schwerlastverkehr im Wohngebiet

Schwertransporter sind auch tagsüber auf der Kuithan- und Kreuzstraße unterwegs. © Schaper

Seit mehr als einem Jahr müssen die Anwohner im Kreuzviertel durchfahrenden Schwerlastverkehr ertragen. Grund dafür ist eine marode Brücke im Unionviertel, wegen der Lkw-Transporte von Thyssen-Krupp auf die Strecke mitten durch das Wohngebiet ausweichen müssen.

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In der Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Innenstadt-West am 18. September (Mittwoch) wollen einige Anwohner die Belastung durch diese Situation vorstellen und ihre Sorge um den Zustand der Straße. Sie fürchten, auf den Kosten für eine eventuelle Straßensanierung sitzenzubleiben und fordern einen Ortstermin.

Kinder schlagen wegen fehlender Spielgeräte Alarm

Weitere Bürgerbeschwerden und -anregungen beschäftigen sich mit Rasern und Falschparkern in der Lange Straße und Heinrichstraße, mit der Ampelschaltung auf der Dorstfelder Allee/B1, der Lärmbelästigung durch eine neue Ausfahrt an der Blutbank in der Alexanderstraße und der Bewirtschaftung des Parkplatzes Heinrich-Schmitz-Platz.

Außerdem gibt es zwei Hilferufe: einen von Erwachsenen für das Überleben eines großen Baums auf dem Spielplatz an der Wilhelmstraße/Friedrichstraße und einen von Kindern aus Dorstfeld, auf deren Spielplatz von ehemals einer ganzen Reihe von Spielgeräten nur noch eine Schaukel und eine Wippe übrig geblieben sind.

Die öffentliche Sitzung beginnt um 16 Uhr im Rathaus, Saal der Partnerstädte.

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