Bezirksvertretung Scharnhorst will Ampel für Kreuzung Friedrichshagen/Lanstroper Straße

Ampel gefordert

Ein Gefahrenpunkt in Sachen Verkehr ist die Kreuzung Friedrichshagen/Lanstroper Straße - und das besonders nach dem Ausbau des A2-Vollanschlusses. Die Politik fordert Lösungen.

Lanstrop

, 26.06.2019, 17:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bezirksvertretung Scharnhorst will Ampel für Kreuzung Friedrichshagen/Lanstroper Straße

Für die Kreuzung Friedrichshagen/Lanstroper Straße - hier ein Archivfoto - fordert die Bezirksvertretung Scharnhorst eine Ampel. © Andreas Schröter

Eine Ampel für die Kreuzung Friedrichshagen/Lanstroper Straße fordert die Bezirksvertretung Scharnhorst nach einem gemeinsamen Antrag von CDU und SPD - und das per Dringlichkeit. Grund ist der geplante Vollanschluss der A2 an der Kurler Straße auf Lüner Gebiet. Nach den Verkehrsprognosen werde es vermehrten Verkehr auf dem Friedrichshagen in Richtung Lanstrop geben, so heißt es im Antrag - und von besagter Kreuzung weiter Richtung Unna beziehungsweise nach Grevel, Derne und Scharnhorst. Da der Baubeginn für den Vollanschluss schon Ende des Jahres erfolgen soll, müssen die politischen Entscheidungen für eine solche Ampel nun schnell getroffen werden.

„Kreuzung ist der neuralgische Punkt“

Viele ortskundige Bürger und Politiker hatten mehrfach darauf hingewiesen, dass speziell die Kreuzung Friedrichshagen/Lanstroper Straße der neuralgische Punkt sei. Schon jetzt komme es dort - auch wegen des stetig zunehmenden LKW-Verkehrs und wegen der Unübersichtlichkeit der Stelle - zu gefährlichen Situationen.

Auch eine Querungshilfe hatte die Bezirksvertretung für diesen Bereich bereits gefordert. Das jedoch hatte die Stadt abgelehnt. Die Lanstroper Straße sei eine überörtliche Durchgangsstraße, die eine bestimmte Breite haben müsse. Das sei mit Verkehrsinsel nicht mehr gegeben.

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