Börse für alte Grubenlampen am Sonntag in der Zeche Zollern in Dortmund

Börse für Bergbaugeschichte

Die Grubenlampe war ständiger Begleiter der Bergleute. Als Sammlerstück ist sie weiter beliebt. Die Grubenlampebörse „Glanzlichter“ richtet am Sonntag in der Zeche Zollern den Fokus auf sie.

Bövinghausen

, 27.03.2019, 14:29 Uhr / Lesedauer: 1 min
Börse für alte Grubenlampen am Sonntag in der Zeche Zollern in Dortmund

Mit der Schließung der letzten Zeche hat sie ausgedient – die Grubenlampe. Als Sammlerstück ist sie bei der internationalen Grubenlampenbörse in der Zeche Zollern aber immer noch beliebt. © Stephan Schütze (Archiv)

Unter dem Titel „Glanzlichter“ lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) für Sonntag (31. 3.) zur internationalen Grubenlampenbörse in sein Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund ein.

Von 10 bis 18 Uhr zeigen Anbieter aus ganz Deutschland sowie aus den Niederlanden, Großbritannien, Tschechien, Frankreich und Österreich in der Maschinenhalle die begehrten Sammlerobjekte. Angeboten werden Lampentypen vom Westfälischen Frosch bis hin zur Benzinsicherheitslampe. Zusätzlich gibt es an verschiedenen Ständen auch Objekte aus der Ausrüstung der Bergleute, Mineralien sowie Fachliteratur.

Führungen durch die Tagesanlagen

Außerdem finden um 11 und 12.45 Uhr unter dem Titel „Schloss der Arbeit“ Führungen über die Tagesanlagen statt. Eine Führung um 14.30 Uhr stellt die Geschichte der Maschinenhalle, ihre Architektur und Sanierung vor. Die Führungen sind kostenlos, bezahlt werden muss jeweils nur der reguläre Museumseintritt (Erwachsene 4 Euro, Kinder ab sechs Jahren 2 Euro, Familienkarte 9 Euro).

Um 16 Uhr startet eine öffentliche Führung durch die neue Sonderausstellung „Alles nur geklaut? Die abenteuerlichen Wege des Wissens“. Hier kostet der Eintritt zur Ausstellung für Erwachsene 8 Euro, für Kinder und Jugendliche ist er frei.

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