Bus und Bahn in Corona-Zeiten: Wie Engpässe vermieden werden sollen

hzDSW21-Interview

Im Berufs- und Schulverkehr kann es eng werden in Bus und Bahn. Über Beschwerden und Erfahrungen berichtet DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung im Interview. Er hat einen ganz speziellen Wunsch.

Dortmund

, 21.08.2020, 14:06 Uhr

Wer in Corona-Zeiten mit Bus und Bahn unterwegs ist, fährt bisweilen mit einem mulmigen Gefühl. Denn zu Stoßzeiten kann es eng werden. Zum Beispiel wenn viele Schülerinnen und Schüler zu oder von den Schule pendeln.

Zum Schulbeginn Mitte August hatte DSW21 zusätzliche Fahrten versprochen. Morgens und mittags gibt es nun mehr als doppelt so viele Fahrten wie vor der Corona-Zeit. „An Schultagen rollt wirklich alles, was möglich ist“, erklärt man bei DSW21.

Trotzdem gab es in den vergangenen Wochen immer wieder Beschwerden über volle Busse und Bahnen. Wir haben mit DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung über die ersten Erfahrungen im Alltagsverkehr und mit der Maskenpflicht in Bus und Bahn gesprochen.

Video
DSW21-Vorstand zur Lage in Bus und Bahn

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