Coronakrise: Handwerfkskammer Dortmund unterstützt Unternehmen bei Soforthilfe-Anträgen

Soforthilfeprogramm

Mit einem Soforthilfe-Antrag können Unternehmen und Selbstständige Zuschüsse bei den Bezirksregierungen anfordern. Die Handwerkskammer Dortmund unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe nun bei den Anträgen.

Dortmund

von Nick Kaspers

, 26.03.2020, 12:58 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die HWK Dortmund unterstützt die Mitgliedsbetriebe des Kammerbezirks bei den Soforthilfe-Anträgen.

Die HWK Dortmund unterstützt die Mitgliedsbetriebe des Kammerbezirks bei den Soforthilfe-Anträgen. © picture alliance/dpa

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart verkündete am Mittwoch (25.3.) den Start eines Soforthilfeprogramms für Kleinbetriebe, Freiberufler und Solo-Selbstständige in der Coronakrise. Die HWK Dortmund steht ihren Mitgliedsbetrieben dabei als Beratungsstelle zur Verfügung.

Die Antragsformulare können ab Freitag (27.3.), 12 Uhr, unter www.wirtschaft.nrw/soforthilfe2020 heruntergeladen werden. Zuständig für die Auszahlung des Hilfeprogramms sind die Bezirksregierungen.

Die Soforthilfe setzt sich aus einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss zusammen. Die Höhe der Summe ist abhängig von der Zahl der Beschäftigten. Insgesamt ist ein Zuschuss von bis zu 25.000 Euro möglich. Verschiedene Voraussetzungen sind für die Soforthilfe zu erfüllen.

HWK-Geschäftsführer sichert „volle Unterstützung zu“

Um zu klären, ob eine Soforthilfe für das jeweilige Unternehmen möglich ist und wie hoch diese ausfällt, steht die HWK Dortmund den Mitgliedsbetrieben nun als Beratungsstelle zur Verfügung. Carsten Harder, Hauptgeschäftsführer der HWK Dortmund, sichert in einer Pressemitteilung rund 20.000 Mitgliedsbetrieben im Kammerbezirk „volle Unterstützung zu“.

Das HWK-Beraterteam kümmert sich telefonisch montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr um die Fragen rund um die Soforthilfe-Anträge.

Lesen Sie jetzt