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Das neue Heft aus der Reihe „Geschichten aus dem Stadtbezirk“ ist ab sofort erhältlich

hzBauwerke Innenstadt-Ost

Das Stadtbezirksmanagement Innenstadt-Ost erzählt in einer Heftreihe Geschichten aus dem Bezirk. Anwohner können so Alltägliches aus einem neuen historischen Blickwinkel sehen.

von Rebekka Antonia Wölky

Mitte

, 29.03.2019 / Lesedauer: 3 min

Das Stadtbezirksmarketing Innenstadt-Ost hat das achte Heft in der Reihe „Geschichten aus dem Stadtbezirk“ herausgegeben. Die achte Ausgabe beschäftigt sich mit markanten Bauwerken in der östlichen Innenstadt, vom ehemaligen Oberbergamt an der Goebenstraße über Jugendstilfassaden in Kaiser- und Saarlandstraße bis hin zum Florianturm. „Es geht um Dinge, die vergangen sind. Mit Blick in die Zukunft spannen wir aber auch einen Bogen zu Plänen und Dingen, die noch entstehen, die es also noch gar nicht gibt“, sagt Autor Frank Groening, den Bezirksbürgermeister Udo Dammer ein wenig stolz „unseren Bezirkshistoriker“ nennt. Zuständigkeitsbereich des Bezirksmarketings Innenstadt-Ost sind die Gartenstadt, das Kaiserstraßenviertel, Körne, das Saarlandstraßenviertel und der Westfalenpark.

Bewusstsein für das Wohnumfeld

„Hier gibt es viele Gebäude, die jeder kennt“, so Dammer. „Die meisten davon sind Bauwerke mit Geschichten, die wir erzählen möchten. Es geht um die Beantwortung der Frage ‚Wo wohne ich eigentlich?‘“

Denn eine wichtige Aufgabe des Stadtbezirksmarketings sei es, das Bewusstsein der Anwohner für das eigene Umfeld zu schärfen und das Image der östlichen Innenstadt auch für Außenstehende aufzubessern. Das Heft ist kein von Experten verfasster Architekturführer, sondern richtet sich direkt an die hier lebenden Menschen um ihnen das, was sie aus ihrem Alltag bereits kennen, auf neue Art nahezzubringen und ihnen einen Blick hinter die historischen und modernen Fassaden des vermeintlich nur allzu Bekannten zu eröffnen.

Gedruckt und als PDF

Das Heft ist in mehrere Kapitel aufgeteilt. Auf „Vergangenes und Verfallenes“ folgen „Erhaltenes“, „Wiedererrichtetes“, „Gewandeltes“ und „Neues“. In der Mitte befindet sich eine Karte des Stadtbezirks. Nummern zeigen darauf die Standorte der behandelten Bauwerke an. Farbige Informationsboxen auf den Seiten bieten neben dem Haupttext noch zusätzliche Informationen.

Vorangegangene Hefte aus der Reihe erzählen unter anderem die Geschichte des Ostfriedhofs und der Straßen und Kleingartenanlagen im Bezirk. Ein weiteres blickt auf die Zeit des Nationalsozialismus in der östlichen Innenstadt zurück. Einen bebilderten Rundgang durch Körne gibt es ebenfalls schon. Die insgesamt acht Hefte sind im Internet unter www.innenstadtost.dortmund.de als blätterbare PDF-Dateien einsehbar. Die gedruckte Ausgabe des aktuellen achten Hefts liegt in der Sparkasse und der Volksbank in Körne, im Pfarrbüro der Melanchton-Kirchengemeinde, im Brüder-Jordan-Haus, im Seniorenbüro im Wilhelm-Hansmann-Haus sowie in mehreren Geschäften und Gastronomien an der Kaiserstraße aus.

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