'Den Schwung mitnehmen'

02.01.2008, 18:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bilanz und Ausblick bieten der CDU-Kreisvorsitzende Erich G. FritzFrank Hengstenberg (Foto 1) und der Ratsfraktionsvorsitzende (Foto 2) in ihren Grüßen zum Jahreswechsel. Gute Noten gibt es dabei für die CDU-geführten Regierungen in Land und Bund, schlechte für die SPD-geführte Stadtspitze.

"Dort, wo die CDU regiert, geht es den Menschen besser", sind Fritz und Hengstenberg überzeugt. Positiv für die Bundes- bzw. Landespolitik führen sie die Senkung der Arbeitslosigkeit, den Abbau der Neuverschuldung, Veränderungen in der Bildungspolitik und den Ausbau des Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren an. Für Dortmund gelte es, "den Schwung aus Bund und Land mitzunehmen und für die Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit zu nutzen". Die Bilanz von OB Langemeyer fällt dabei in den Augen der CDU-Vertreter negativ aus. Lieblingsprojekte wie 3do oder Phoenix-See hätten sich verabschiedet oder verzögert. "Eine sinnvolle Nutzung des U-Turms ist nach wie vor nicht zu erkennen, die Entwicklung der ehemaligen Thier-Brauerei wird absichtlich verzögert, das Dortmunder Klinikum steht kurz vor dem finanziellen Kollaps", zählen Fritz und Hengstenberg auf. "Die Bilanz der ablaufenden Amtszeit Langemeyers ist katastrophal. Wer im engsten Umkreis seines Amtes keine Ordnung halten kann und für eine Millionen-Unterschlagung Verantwortung trägt, hat seine Unfähigkeit zum Schluss noch einmal öffentlich vorgeführt." Fortschritte sehen Fritz und Hengstenberg immerhin bei von der CDU geforderten Projekten wie der Sportstätten- und Berufskolleg-Sanierung. Oli

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