Jens Albert hat kurzerhand sein Wohnzimmer als TV-Studio umfunktioniert und legt dort mit Gästen zusammen auf, die sich an der weißen Wand verewigen. Das T-Shirt zeigt seine Labelmarke. © Didi Stahlschmidt
Künstler zu Corona-Zeiten

Der Lockdown hat den Musiker und DJ „Der Wolf“ erfinderisch gemacht

Anstatt in Clubs aufzulegen gründete er einen Online-Sender, schuf ein Klamottenlabel und plante neue Platten. Dennoch macht sich Jens Albert, alias „Der Wolf“, Sorgen um Clubs und die Musik.

Seine Welt ist die Bühne oder das DJ-Pult auf Partys und in Clubs in ganz Deutschland. Doch seit Mitte März liegt genau dieser Bereich zu 100 Prozent brach und es geht für viele um die Existenz. Für Jens Albert, der als „Der Wolf“ Ende der 90er-Jahre mit Hits wie „Gibt´s doch gar nicht“ oder „Oh shit Frau Schmidt“ zur Hip-Hop-Legende wurde, dreht sich die Welt seit März anders.

„Der Mensch ist halt ein Rudeltier“, sagt der Wolf

Zwei neue Musikprojekte und der eigene TV-Kanal

Bereits 40 Folgen der eigenen Show im eigen Videokanal

Modekollektion als Zeichen gegen negative Entwicklungen im Hip-Hop

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Seit Februar 2007 bin ich als freier Redakteur mit der Kolumne "quer gehört" für die Bereiche Musik/ Nightlife/ Kultur/ Creativ Industries bei den Ruhr Nachrichten aktiv. Parallel arbeite ich als freier Journalist für verschiedene Magazine, Gastronomie-Führer, als freier Fotograf und als Autor und Werbe-Texter.
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