Die etwas ungewöhnliche, aber sympathische Einladung zu einem Klassentreffen

Nordost-Geschichten

In unserer Rubrik „Nordost-Geschichten“ geht es heute um die engagierte, aber auch etwas - sorry, Frau Brekau! - verwirrte Organisatorin eines Klassentreffens.

Kirchderne

, 17.08.2019, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die etwas ungewöhnliche, aber sympathische Einladung zu einem Klassentreffen

Diese Schüler aus den 70er-Jahren an der Kirchderner Grundschule wollen sich wiedertreffen. © privat

Liebe Leserinnen und Leser, Christina Brekau, die heute in Brackel wohnt, hat uns neulich gebeten, ihr Klassentreffen anzukündigen: Diejenigen, die von 1972 bis 1976 an der Kirchderner Grundschule die Klasse von Herrn Olscha besucht haben, sind herzlich eingeladen. Die Infos, wann und wo das stattfindet, gebe es für alle, die sich melden, unter der E-Mail-Adresse Klassentreffen1976@gmx.de. Am Mittwoch schrieb sie dann, das sei leider die falsche E-Mail-Adresse gewesen, die richtige laute klassentreffen1976@gmx.de, also mit einem kleinen k. Sie fürchte nun, aus dem Orga-Team ausgeschlossen zu werden.

Die etwas ungewöhnliche, aber sympathische Einladung zu einem Klassentreffen

Andreas Schröter © privat

Wenig später kam eine weitere Mail. Die richtige Mailadresse laute: Grundschule1976@gmx.de. Sie gebe nun auch gern ein Eis aus. Okay, Frau Brekau, wann essen wir unser Eis? Dann plaudern wir darüber, warum Sie denn von Kirchderne nach Brackel gezogen sind. Und ich drücke Ihnen natürlich alle Daumen, dass Sie nicht aus dem Orga-Team ausgeschlossen werden! ;-) Ich persönlich habe übrigens sehr viel Verständnis für solche kleinen Schusseligkeiten. Sie passieren mir leider auch ständig.

Machen Sie sich ein schönes Wochenende! Bis Samstag!

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