Disco selbst gestalten

Ideenschmiede

24.05.2007 / Lesedauer: 2 min

Wickede Ein Arbeitskreis mit Vertretern der Institutionen und Jugendlichen sowie ein direktes, vermittelndes Gesprächsangebot zur Kontaktaufnahme mit den Jugendlichen von Jörg Bitter an betroffene Anwohner waren erste Ergebnisse in der anschließenden Diskussion des Jugendforums. AWO-Vorsitzende Gretel Hagt machte den Vorschlag, den Jugendlichen vom Seniorenbüro ausgehend Räumlichkeiten für handwerkliche Tätigkeiten zur Verfügung zu stellen. Eine Diskothek am Wochenende in einem überschaubaren Rahmen von 120 Personen, vor allem unter organisatorischer Beteiligung der Jugendlichen, sah Jörg Bitter als ein weiteres Ziel an. «Was weitere Möglichkeiten auf dem sanktionellen und finanziellen Sektor betrifft, wird die Landesebene gefordert sein», warf Jürgen Böhm, Ratsmitglied der CDU, einen Blick in die Zukunft. Mit der «Freischaufelung» von 120 000 Euro Finanzmitteln sei die Bezirksvertretung an ihre Grenzen gestoßen. «Den verständlichen subjektiven Ängsten können wir zurzeit nicht mit einer Mobilen Wache entgegenwirken», bedauerte Udo Tigges auf Anfrage einiger Bürger. Wichtig sei, dass jeder Übergriff zur Anzeige käme - nur so könnten die Statistiken Anlass zu einer personellen Aufstockung der Asselner Wache geben. Sewe

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