Vor dem Sozialamt in der Leopoldstraße bilden sich täglich lange Schlangen von Flüchtlingen.
Vor dem Sozialamt in der Leopoldstraße bilden sich derzeit täglich lange Schlangen von Flüchtlingen. © Björn Althoff
Neue Zahlen

Dortmund hat schon mehr Ukraine-Flüchtlinge aufgenommen als es müsste

Dortmund stellt sich auf eine größere Zahl von ukrainischen Flüchtlingen ein. Noch ist die Verteilung unter den Bundesländern nicht geklärt, doch Dortmund hat sein Kontingent wohl schon erfüllt.

Das Ziel des russischen Militärs, im Ukraine-Krieg ukrainische Großstädte einzukesseln, treibt immer mehr Flüchtlinge in Richtung Westen. Auch Dortmund müsse sich auf größere und dauerhafte Flüchtlingszahlen einstellen, erklärte am Dienstag Oberbürgermeister Thomas Westphal. Er appellierte an Bund, Land und EU, diese Herausforderung gemeinsam zu bewältigen, „nicht nur in Worten, sondern auch in Taten“.

Bislang haben sich 2600 Ukrainer in Dortmund registriert

600 Notplätze zur Überbrückung, auch in Westfalenhallen

Verteilung wird geregelt

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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