Dortmunder Imbissbuden und Fast-Food-Geschäfte dürfen bald keine Plastikverpackungen mehr nutzen. Doch umweltfreundlicheren Alternative sind oft teuer.
Dortmunder Imbissbuden und Fast-Food-Geschäfte dürfen bald keine Plastikverpackungen mehr nutzen. Doch umweltfreundlicheren Alternative sind oft teuer (Symbolbild). © dpa/ Hauke-Christian Dittrich
Verbot von Einwegplastik

Dortmunder Imbissbuden und das Plastikverbot: Wird Fast Food nun teurer?

Ab Samstag (3.7.) sollen Einweg-Plastikverpackungen aus Dortmund weitgehend verschwinden. Gerade die Imbissbuden und Fast-Food-Geschäfte in Dortmund müssen sich jetzt umstellen - und mehr zahlen.

Plastikbesteck, Styropor-Schalen, Trinkhalme, Rührstäbchen – von diesen Alltagsprodukten müssen sich Verbraucher künftig verabschieden. Ab Samstag (3.7.) tritt nämlich eine EU-weite Verordnung in Kraft, die es verbietet, bestimmte Einwegplastikprodukte zu produzieren und in den Handel zu bringen.

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Freier Mitarbeiter
2000 in Heinsberg geboren, seit 2020 als freier Mitarbeiter bei den Ruhr Nachrichten. Ich studiere Journalistik und Politikwissenschaft in Dortmund. Mit 16 Jahren habe ich meine ersten Erfahrungen im Lokaljournalismus gemacht - und dort fühle ich mich zuhause.
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