Die Tafel vor einer Obstwiese in Kirchderne soll Passanten über den Nutzen von Streuobstwiesen informieren – und sie davon abhalten, zu Obstdieben zu werden (v.l.n.r. Thomas Quittek, Jochen Helle, Dietmar und Gabi Rechmann).
Die Tafel vor einer Obstwiese in Kirchderne soll Passanten über den Nutzen von Streuobstwiesen informieren - und sie davon abhalten, zu Obstdieben zu werden (v.l.n.r. Thomas Quittek, Jochen Helle, Dietmar und Gabi Rechmann). © BUND
„Fast industrieller Stil“

Dortmunder plündern Obstwiesen – Umweltamt startet Zeugenaufruf

In Dortmund gibt es 50 Streuobstwiesen - und die scheinen bei den Anwohnern immer beliebter zu werden. Zu beliebt, wie das Umweltamt jetzt mitteilt: Die Rede ist von regelrechtem „Obstraub“.

Thomas Quittek ist verärgert über die „Obsträuber“ unter Dortmunds Einwohnern – und darüber, dass die sich anscheinend nicht im Klaren darüber sind, was sie eigentlich anrichten.

„Erbeuten in fast schon industriellem Stil“

Infotafeln sollen Passanten künftig für Naturschutz sensibilisieren

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