Ein Videobeobachtungsplatz der Polizei Dortmund. Auch Videos sind wertvolles Datenmaterial für Online-Rechercheure der Polizei.
Ein Videobeobachtungsplatz der Polizei Dortmund. Auch Videos sind wertvolles Datenmaterial für Online-Rechercheure der Polizei. © Polizei Dortmund
Internet-Kriminalität

Dortmunder Polizei ermittelt jetzt rund um die Uhr auf Facebook, Twitter und Co.

Ob Amokläufe, Fahndungen oder Personensuche: Schon länger setzt die Polizei bei den Ermittlungen und in Einsätzen auf Facebook, Instagram und Twitter - und holt sich in Dortmund dafür Verstärkung.

Ihre Arbeitsgeräte sind PCs und Monitore, ihr Arbeitsgebiet das Internet und die sozialen Medien: Sechs Social-Media-Rechercheure treten im ersten Quartal dieses Jahres ihren Dienst im Dortmunder Polizeipräsidium an. In drei Schichten, rund um die Uhr, werden sie auf Facebook, Instagram und Twitter auf Online-Streife gehen und die Ermittler im Einsatz unterstützen.

Personal aufgestockt

Ursprung ist ein Forschungsprojekt

Daten können auch Einsätze auslösen

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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