Dortmunder Restaurant verlost eine Urlaubsreise

hzEssen und verreisen

Eine Woche Hotel inklusive Flug. Wer in diesem Restaurant im Dortmunder Süden regelmäßig zu Gast ist, könnte mit etwas Glück in den Urlaub fliegen.

Berghofen

, 13.12.2019, 20:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Astibo heißt das Restaurant an der Berghofer Straße 134. Astibo, Stadt der Sterne, wie die heutige Stadt Štip in der Antike einmal hieß. Štip liegt im Landesinneren der Republik Nordmazedonien, wie der Balkanstaat seit Februar 2019 offiziell heißt.

Das Astibo ist ein Familienbetrieb

Astibo – oder eben das heutige Štip – ist die Heimatstadt von Zurancho Janev, der vor sechs Jahren die Idee hatte, ein Restaurant in Berghofen zu eröffnen und mediterrane und internationale Küche anzubieten. Es ist ein echter Familienbetrieb: Denn auch Janevs Frau Gabriela und Tochter Jannet sind mit im Boot. Letzte ist Geschäftsführerin im Astibo und hauptberuflich als Übersetzerin tätig.

Auch Gabriela Janev hat neben der Arbeit in der Gastronomie noch einen „Hauptberuf“. Sie ist Krankenpflegerin. Eine Menge Arbeit, „doch wenn man sich vernünftig organisiert, dann klappt das auch“, sagt Gabriela Janev.

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„Wir haben hier bei Null angefangen“, sagt Zurancho Janev. Acht Monate stand das Lokal leer. Das mongolische Restaurant, das zuvor in den Räumen zuhause war, war von einem Tag auf den anderen geschlossen. „Wir haben dann überlegt, ob wir das schaffen können und haben uns dann dazu entschieden, das Astibo zu eröffnen“, sagt Gabriela Janev.

Nach der Übernahme wurde umgebaut – und damit wurde das Astibo auch barrierefrei. Der Haupteingang hat zwar Treppen aber die bodentiefen Fenster lassen sich öffnen und ermöglichen so auch Rollstuhlfahrern den Eingang.

Die Baustelle auf der Berghofer Straße

Die ersten zwei Jahre in Berghofen seien schwer gewesen, so die Restaurantbetreiber. Was aber nicht an den fehlenden Gästen sondern am Umbau des Berghofer Ortskerns lag. Nach dem Ende der Baustelle ging es aufwärts. Immer mehr Stammgäste lernten die familiäre Atmosphäre im Astibo zu schätzen – und die Küche.

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„Ich möchte den Gästen die mazedonische Küche ein wenig näher bringen“, sagt Gabriela Janev. Deshalb dürfen auf der Speisekarte neben einem breiten Steak-Angebot und Gerichten aus der kroatischen und deutschen Küche auch mazedonische Spezialitäten nicht fehlen. Uvijac oder Selsko beispielsweise.

Das Besondere im Astibo in Berghofen: Stammgäste haben die Möglichkeit, eine Reise zu gewinnen. An den Ohridsee im Westen Mazedoniens, der der zweitgrößte See der Balkanhalbinsel sowie einer der ältesten der Erde ist. Eine Woche Hotel inklusive Flug. Teilnehmen können alle, die eine volle Treuekarte (14 Mal essen) vorweisen können. Die wandert dann in die Losbox, einem kleinen Reisekoffer, und am 2. Februar wird der Gewinner gezogen.

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