Evelyn Schwarz (2. v. r.) mit ihren Dolls. Im ersten Lockdown fand die Dortmunderin ein Schlupfloch in den Corona-Regelungen – seit Anfang Anfang November ist das Sexpuppen-Bordell aber geschlossen.
Evelyn Schwarz (2. v. r.) mit ihren Dolls. Im ersten Lockdown fand die Dortmunderin ein Schlupfloch in den Corona-Regelungen - seit Anfang Anfang November ist das Sexpuppen-Bordell aber geschlossen. © Michael Schuh
BorDoll

Dortmunder Sexpuppen-Bordell droht Corona-Pleite: Lieferdienst ging schief

Fließen die beantragten Corona-Hilfen nicht bald, droht dem Sexpuppen-Bordell in Dortmund das Aus. Dabei bot man sogar einen Lieferdienst an, um das BorDoll zu retten - doch das war keine gute Idee.

Evelyn Schwarz hat vieles probiert, ist kreativ geworden, um das BorDoll durch die Corona-Krise zu bringen. Im ersten Lockdown fand sie ein Schlupfloch für das Etablissement in Dortmund-Schüren, in dem hochwertige Sexpuppen (engl. „Sex-Dolls“) auf Kunden warten, und konnte im Gegensatz zu anderen Prostitutionsbetrieben zwischenzeitlich öffnen.

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Über die Autorin
Redakteurin
1983 im Münsterland geboren, seit 2010 im Ruhrpott zuhause und für die Ruhr Nachrichten unterwegs. Ich liebe es, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und vor allem: zuzuhören.
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