Die Streuobstwiese an der Straße Karmsche Heide in Kirchderne ist eine typische Ausgleichsfläche.
Die Streuobstwiese an der Straße Karmsche Heide in Kirchderne ist eine typische Ausgleichsfläche. © Archiv
Personalmangel im Umweltamt

Dortmunder Umweltamt fordert mehr Personal – sonst könnte Geld verloren gehen

Artenvielfalt, Schutz von Natur und Landschaft - das hat sich die Stadt Dortmund auf die Fahne geschrieben. Geld ist seit Jahren da. Es kann nur nicht ausgegeben werden. Der Grund ist hausgemacht.

Dr. Uwe Rath, Leiter des Umweltamtes, pflegt die unmissverständliche Sprache. 15 Seiten stark ist sein Papier an die politischen Gremien – und die Botschaft, die es transportiert, ist eindeutig: Das Ende der Fahnenstange ist erreicht, wir brauchen dringend mehr Leute! Die fehlen offenbar an allen Ecken und Enden.

„Können Anforderungen nicht rechtssicher nachkommen“

Stadt hinkt bei Biodiversität anderen Kommunen hinterher

Umweltamt benötigt mehr als 14 neue Stellen

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1961, Dortmunder. Nach dem Jura-Studium an der Bochumer Ruhr-Uni fliegender Wechsel in den Journalismus. Berichtet seit mehr als 20 Jahren über das Geschehen in Dortmunds Politik, Verwaltung und Kommunalwirtschaft.
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