Iris-Aya Laemmerhirt nimmt nicht zum ersten Mal an einem Crowdlauf teil
Iris-Aya Laemmerhirt nimmt nicht zum ersten Mal an einem Crowdlauf teil © Iris-Aya Laemmerhirt
Charity-Lauf

Dortmunderin nimmt an virtuellen Spendenläufen teil – so funktioniert‘s

Viele Veranstaltungen sind wegen der Pandemie abgesagt, darunter auch Volksläufe wie der Berlin-Marathon. Die Organisation „Crowdlauf“ bietet eine Alternative mit reichlich Abstand.

Iris-Aya Laemmerhirt ist Dozentin an der TU Dortmund. Seit einiger Zeit läuft sie Mittel- und Langstreckenläufe und nimmt regelmäßig an Volksläufen und Wettkämpfen teil. Doch das Coronavirus macht auch Läuferinnen wie Laemmerhirt einen Strich durch die Rechnung. Also suchen sie Alternativen.

Nach dem Lauf wird ein Nachweis hochgeladen

Für einen wohltätigen Zweck wird gespendet

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
2002 in Bochum geboren, aufgewachsen in Dortmund, BVB-Fan. Seit dem Abitur 2020 als freier Mitarbeiter für die Ruhr Nachrichten unterwegs. Immer auf der Suche nach guten Geschichten am Puls der Stadt.
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