Phoenix-See in Hörde: Drachenbootrennen an einem ehemaligen Stahlstandort

Phoenix-See

Wenn wagemutige Männer und Frauen im Takt der Trommel die Paddel in das Wasser rammen, dann ist auf dem Phoenix-See in Hörde wieder Drachenbootrennen angesagt. So sieht der Ablauf aus.

Hörde

, 04.09.2019, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Phoenix-See in Hörde: Drachenbootrennen an einem ehemaligen Stahlstandort

Drei Tage lang ermitteln die Drachenboote auf dem Phoenix-See ihren Sieger. © Dieter Menne

Drei Tage lang werden die dumpfen Trommelschläge über dem Phoenix-See hallen. Drei Tage sind es wieder die Großboote mit dem Drachenkopf, die sich heiße Duelle liefern. Los geht es am Freitag (6.9.) um 9.25 Uhr mit dem ersten Rennen um den Schülercup. Die Finalläufe der schnellsten Boote steigen ab 14.10 Uhr. Gemeldet sind 24 Teams von 7 weiterführenden Schulen aus Dortmund und Schwerte.

An drei Tagen geht es auf dem Phoenix-See rund

Am Samstag (7.9.) und am Sonntag (8.9.) sind dann die Erwachsenen an der Reihe. 60 Teams gehen an den beiden Tagen an den Start und kämpfen um den Einzug in die Endläufe am Sonntag. Die Mehrzahl der Teilnehmer kommt dabei aus Dortmund, aber auch aus Hagen, Iserlohn und Köln gehen Boote an den Start. Los geht es an beiden Tagen jeweils um 9 Uhr.

Natürlich ist auch auf dem Trockenen für jede Menge Unterhaltung gesorgt. Kulinarisches und Musik vertreiben den Besuchern die Zeit zwischen den einzelnen Rennen.

In einem Drachenboot finden bis zu 18 Paddler in 9 Sitzreihen Platz, also immer zwei nebeneinander. Gepaddelt wird im Takt des „Trommlers“. Der Steuermann wird vom Veranstalter gestellt. Jedes Team bestreitet - soweit Wetter und Sicherheit dies erlauben - vier Wettfahrten. Und wer sich mit dem stehendem Gewässer am Ende am besten arrangiert hat, der darf am Ende jubeln.

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