Das Wunder der Geburt als Simulation: Eine Schauspielerin stellt mit zwei Hebammen des St.-Johannes-Hospitals eine Geburt nach. Das Krankenhauspersonal hat den Umgang mit Komplikationen bei Behandlungen trainiert. © Felix Guth
Johannes-Hospital

Drama bei der Geburt: Wie rettet man ein Baby?

Ein Dortmunder Krankenhaus hat für einige Tage viele Dinge auf den Kopf gestellt, um auf das Schlimmste vorbereitet zu sein. In Simulationen entschieden oft Minuten über Leben und Tod.

Jeder Mensch, der schon einmal operiert werden musste, gibt sein Einverständnis, dass er weiß, dass eine OP Risiken birgt. Bei einem von 200.000 Eingriffen unter Narkose kommt es statistisch zu Komplikationen.

Eine Woche voller Ausnahmesituationen für 100 Mitarbeiter

Kameras und Mikrofone im Kreißsaal

Schauspielerin stellt Patientin mit Notfall nach

„Roter Knopf“-Alarm und Sorge um das ungeborene Kind

Gynäkologe berichtet von echten Notfällen

Personal trainiert Versorgung von Neugeborenen an Puppen

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Redakteur
Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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Felix Guth

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