DRK bietet Einkaufsdienst für Risikopatienten an

Coronavirus

Das Dortmunder DRK startet zum Beginn des Lockdowns am Montag (2.11.) wieder einen Einkaufsdienst für Risikopatienten. Aber dabei bleibt es nicht – auch dem Gesundheitsamt soll geholfen werden.

Dortmund

31.10.2020, 11:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nicht nur der Einkaufsdienst des DRK Dortmund soll die Bürger durch die Pandemie bringen – sondern auch ein besonderes DRK-Team.

Nicht nur der Einkaufsdienst des DRK Dortmund soll die Bürger durch die Pandemie bringen – sondern auch ein besonderes DRK-Team. © DRK Dortmund

Das öffentliche Leben wird ab Montag (2.11.) wieder runtergefahren. Da die Infektionszahlen deutschlandweit rasant ansteigen, wurde ein zweiter Lockdown von der Regierung angeordnet.

Die hohen Fallzahlen bedeuten auch, dass es ein erhöhtes Infektionsrisiko für Risikopatienten gibt. Der Gang raus aus der Wohnung und zum Supermarkt wird zur Gefahr.

Einkaufsdienst und mobile Abstriche

Der Dortmunder Kreisverband vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) will deshalb ab Montag wieder einen Einkaufsdienst anbieten: Ehrenamtliche Helfer werden dann für die Menschen, die ihre Wohnung nicht verlassen können, die Einkäufe des täglichen Bedarfs erledigen.

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Der Einkaufsdienst kann montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr unter Tel. 0231 1810238 erreicht werden – oder jederzeit via E-Mail an einkaufsdienst@drk-dortmund.de.

Außerdem will das DRK Dortmund Institutionen und Behörden bei der „Bekämpfung der Pandemie“ unterstützen, wie der Kreisverband in einer Pressemitteilung schreibt. Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter wollen der Stadt und dem Gesundheitsamt bei der Testung und Nachverfolgung von Corona-Infektionen unter die Arme greifen.

Ein mobiles DRK-Abstrichteam wird deshalb zu Firmen, Einrichtungen und Privatpersonen fahren, um die Menschen dort zu testen.

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