„Ich lebe davon, Waffeln zu backen“, sagt die Markthändlerin Andrea Keßler. Regale, die leer sind, weil Menschen hamstern, machen ihr das Leben schwerer.
"Ich lebe davon, Waffeln zu backen", sagt die Markthändlerin Andrea Keßler. Die Mehl- und Öl-Knappheit macht ihr das Leben schwerer. © Lukas Wittland
Knappheit bei Mehl und Öl

Engpässe auf Dortmunds Wochenmarkt: „Das tut gerade richtig weh“

Mehl und Öl sind gerade schwierig zu bekommen. Viele Händler auf Dortmunds Wochenmarkt trifft das hart. Einige sorgen sich schon um ihre Existenz. Für sie ist klar, wer daran schuld ist.

Dass es auf dieser Welt gerade sehr akute Krisen gibt, vergisst man am Samstag (19.3.) auf dem Hansamarkt fast. Menschen sitzen in der Sonne, in der Hand eine Waffel oder einen Backfisch, dazu Kaffee oder Wein. Masken sieht man nur vereinzelt, Corona scheint hier keine große Rolle zu spielen – und der Krieg in der Ukraine nur dann, wenn man die Händler fragt.

Händler haben Schwierigkeiten, an Produkte zu kommen

„Das tut gerade richtig weh“

„Wer seit fünf Jahren nicht gebacken hat, muss nicht Mehl und Hefe hamstern“

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Als gebürtiger Dortmunder bin ich großer Fan der ehrlich-direkten Ruhrpott-Mentalität. Nach journalistischen Ausflügen nach München und Berlin seit 2021 Redakteur in der Dortmunder Stadtredaktion.
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