„Engstelle“ ist Thema in der Bezirksvertretung in der Dortmunder Nordstadt

Bezirksvertretung

Die Bezirksvertretung Innenstadt-Nord lädt alle Dortmunder ein, zur Sitzung ins Dietrich-Keuning-Haus zu kommen. Dort soll unter anderem die Eisenbahnbrücke Borsigstraße Thema sein.

Nordstadt

, 30.11.2019, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
„Engstelle“ ist Thema in der Bezirksvertretung in der Dortmunder Nordstadt

Im Dietrich-Keuning-Haus an der Leopoldstraße 50-58 findet die Bezirksvertretung statt. © Foto Bandermann (Archiv)

Bezirksbürgermeister Dr. Ludwig Jörder glaubt, dass das Thema Eisenbahnüberführung sicher viele Menschen im Dortmunder Norden interessieren wird.

„Die SPD-Fraktion wird auf der Bezirksvertretung zu diesem Thema eine Anfrage stellen“, kündigte Jörder im Vorfeld der Sitzung an, die am 4. Dezember (Mittwoch) um 16 Uhr im Raum 104 des Dietrich-Keuning-Hauses beginnt.

„Unzumutbar und unschön“

Der Durchlass der Eisenbahnbrücke, die in Höhe der Gronaustraße über die Borsigstraße führt, ist „im jetzigen Zustand eigentlich unzumutbar“, heißt es in der Anfrage der SPD-Fraktion. Dabei sei er, so Fraktionssprecherin Brigitte Jülich, „der einzige Weg aus dem Quartier Borsigplatz nach Westen“.

Jörder stimmt ihr zu: „Man kann zu Fuß unter dieser Brücke her, aber es ist wirklich sehr unschön.“ Bewohner der Nordstadt hatten sich erst vor einem Monat darüber beschwert, dass der Fußweg „lebensgefährlich“ sei.

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Doch auch die Einwohnerfragestunde zu Beginn der Sitzung ist bei vielen Bürgern beliebt. Dort kann jeder mitteilen, was ihm im Stadtteil auf dem Herzen liegt.

Weitere Themen der Bezirksvertretung sind zum Beispiel die Renovierung der Sitzbänke vor der Konzertmuschel im Fredenbaumpark oder die Einführung eines Bezahlsystems für Parkgebühren per Handy.

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