So sah es in der Hombrucher Gemeinde Wali Aktiv noch im vergangenen Jahr unter anderem aus. © Fadil
Fastenmonat und Corona

Ramadan in Corona-Zeiten: Warum die Krise auch ihr Gutes hat

Für Muslime beginnt am 24. April der Ramadan: Beten, Fasten, Fastenbrechen - eigentlich im großen Kreis. Drei Dortmunder berichten, wie ihr Fastenmonat in der Krise nun aussieht.

Der heilige Fastenmonat des Islam beginnt am Freitag (24.4.). Das heißt normalerweise: Viele Gebete und Moschee-Besuche; tagsüber weder essen noch trinken und nach Sonnenuntergang mit vielen Bekannten und Verwandten das tägliche Fasten zu brechen. Mit dem Zuckerfest als krönenden Abschluss.

Imam Abdelhay Fadil: „Das ist sehr traurig für uns“

Student Hassan Yaqub: „Jeder ist so ein bisschen auf sich gestellt“

Lehrerin Renate Karaoglan: „Vielleicht wird es dieses Jahr spiritueller, ruhiger und besonnener“

Über den Autor
Redakteur
Baujahr 1993, gebürtig aus Hamm. Nach dem Germanistik- und Geschichtsstudium in Düsseldorf und dem Volontariat bei Lensing Media in der Stadtredaktion Dortmund gelandet. Eine gesunde Portion Neugier und die Begeisterung zum Spiel mit Worten führten zum Journalismus.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.