Durch die Coronakrise sind vermehrt Fälle von häuslicher Gewalt vorgekommen – zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25.11.) soll auch auf die Hilfsangebote aufmerksam gemacht werden.
Durch die Coronakrise sind vermehrt Fälle von häuslicher Gewalt vorgekommen - zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25.11.) soll auch auf die Hilfsangebote aufmerksam gemacht werden. © dpa
Tag gegen Gewalt an Frauen

Gewalt in Dortmund: In 80 von 100 Fällen sind Frauen die Opfer

Jeden dritten Tag stirbt eine Frau in Deutschland. Sie kommt durch ihren Partner zu Tode. Auch in Dortmund gibt es Frauen, die Gewalt erfahren. Zwei Expertinnen berichten von ihrer Arbeit.

Hannah ist 35 Jahre alt und hat in den letzten Jahren in ihrer Beziehung häusliche Gewalt erfahren. Zu Anfang sei alles ganz normal gewesen, es sei eine liebevolle Beziehung zu ihrem Partner gewesen. Mit der Schwangerschaft kam jedoch auch die Eifersucht des Partners – das Kind sei nicht von ihm, behauptet er, und schlägt seiner Frau schlussendlich in den Bauch.

„Wer schlägt, der geht!“

Corona holt alte Traumata hervor

„Die Arbeit sollte unnötig sein“

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
1999 in Dortmund geboren und aufgewachsen. Seit 2017 Medienwissenschafts- und Sowi-Studentin an der RUB. Nach zwei Jahren im Fernsehjournalismus, 2020 auch bei den Ruhr Nachrichten. Im Regionaljournalismus möchte ich über Geschehnisse und Menschen aus unmittelbarer Nähe berichten, so wie über das was sie und uns bewegt.
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