Gute Nachrichten für Appelrath Cüpper auf dem Westenhellweg

Modehaus

Ist die Dortmunder Appelrath-Cüpper-Filiale gerettet? Laut übereinstimmenden Medienberichten gibt sich das Unternehmen nach einer Gläubigerversammlung jüngst sehr zuversichtlich.

Dortmund

, 10.10.2020, 16:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Modehaus Appelrath Cüpper auf dem Westenhellweg ist offenbar gerettet.

Das Modehaus Appelrath Cüpper auf dem Westenhellweg ist offenbar gerettet. © Archiv

Das Modehaus Appelrath-Cüpper will laut übereinstimmenden Medienberichten offenbar alle Standorte in Deutschland erhalten. Demnach falle ein erstes Fazit, nachdem das Unternehmen im April Insolvenz in Eigenverantwortung angemeldet hatte, positiv aus.

In einer Gläubigerversammlung sei am Dienstag (6.10.) der Erstellung und Vorlage eines Insolvenzplanes zugestimmt worden, heißt es. Bis Ende des Jahres wolle man offenbar die Insolvenz beendet haben.

Mehrere Gründe für positives Fazit

Gründe für das positive Fazit seien laut der Medienberichte eine wiedergekehrte konstante Kundenfrequenz und überwiegend positive Verhandlungen mit den Vermietern über die Standorte. Die insgesamt 16 Standorte in Deutschland sollen demnach erhalten bleiben, heißt es. Das würde bedeuten: Auch das Dortmunder Haus wäre erst einmal gerettet.

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Vor rund sechs Monaten, als das Unternehmen die Insolvenz in Eigenverantwortung anmeldete, hatte sich Geschäftsführer Lothar Schäfer zwar schon zuversichtlich, jedoch auch noch sehr vorsichtig ausgedrückt. Damals sagte er gegenüber dieser Redaktion, dass man in Dortmund weitermachen wolle und in der Stadt immer erfolgreich gewesen sei.

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