Handwerk freut sích auf Aufträge

DORTMUND „Auf das Wort von Reinhard Schulte kann man sich verlassen.“ Kreishandwerksmeister Peter Burmann freute sich am Donnerstag über die Ankündigung des Signal Iduna-Chefs, dass viele heimische Firmen vom Aus- und Umbau der Versicherungszentrale profitieren werden.

von Von Achim Roggendorf

, 10.01.2008, 18:49 Uhr / Lesedauer: 1 min

46 Mio. Euro nimmt Signal Iduna, eines der größten konzernunabhängigen Versicherungs- und Finanzdienstleistungs-Unternehmen in Deutschland, dafür in die Hand. Ein Batzen Geld. „Das ist schon eine hohe Hausnummer“, würde Burmann sich wünschen, dass es noch mehr Projekte dieser Art in Dortmund gibt. „Zehn solcher Bauten, und wir könnten jubeln.“

Interessant: Für den Bau des neuen Flügels gräbt Signal Iduna 13 Blöcke skandinavischen Granits aus der Erde. Das Gestein liegt dort bereits seit 1990 vergraben. Es blieb übrig, als der Bauteil H errichtet wurde. Diese Blöcke, die die Fassade verschönern sollen, werden jetzt gehoben und bis zum Zuschneiden zur Weiterverarbeitung eingelagert.

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