Im Kirchlinder Wohnpark (hier ein Archivbild) wurden die pflegebedürftigen Senioren der Wohngemeinschaft von einem mobilen Impfteam geimpft, die im Betreuten Wohnen nicht. © Schütze (A)
Impf-Chaos

Im Erdgeschoss des Altenzentrums wird geimpft – darüber nicht

Die Seniorenresidenz Augustinum ist nicht die einzige Alten-Einrichtung in Dortmund, die von der Stadt kein komplettes Impfangebot vor Ort bekommt. Dahinter offenbart sich ein größeres Problem.

In der Dortmunder Seniorenresidenz Augustinum herrschen große Unruhe und Unverständnis darüber, dass die 224 Bewohner im Gegensatz zu denen in vollstationären Pflegeeinrichtungen nicht in der ersten Impfrunde dabei sind. Die Stadt hat es abgelehnt, den meist über 80-jährigen Bewohnern, darunter auch pflegebedürftige und demente Personen, ein Impfangebot vor Ort zu machen – weil diese im Augustinum in eigenen Wohnungen leben und damit „nur“ ambulant gepflegt werden.

Verwaltungstechnisch sinnfrei

Verschiedene Regelungen

Aus Restdosen mitgeimpft

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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