Juchacz-Haus platzt aus allen Nähten

Maifeier mit Jubilarehrung / Bürgermeisterin Jörder sah Raumnot

22.05.2007, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Asseln 25 Jahre ist Norbert Roggenbach Mitglied der AWO. Der Vorsitzende des Ortsvereins Asseln/Husen/Kurl hofft mit politischer und Verbandsunterstützung darauf, dass spätestens 2010 mit einem bedarfsgerechten Um- und Ausbau des Marie-Juchacz-Hauses begonnen werden kann. Am Rande der AWO-Maifeier mit Jubilarehrung konnte sich Bürgermeisterin Birgit Jörder am Samstag davon überzeugen, unter welchen Raumnöten der mit fast 400 Mitgliedern größte Ortsverein leidet. Der Ausbau des Marie-Juchacz Hauses von einem ehemaligen Wohnhaus zum funktionsgerechten, modernen und zentralen Erwachsenen- und Seniorenzentrum für den Stadtbezirk Brackel sei wirklich dringlich, meinte Roggenbach. Im Mittelpunkt der Feier von AWO, Förderverein Marie-Juchacz-Haus sowie Kinder- und Jugendförderungswerk (KiJu) standen aber nicht die Probleme, sondern die langjährigen Vereinsmitglieder. Geehrt wurden Gabriele und Norbert Roggenbach für 25 Jahre Treue, Wilhelm Gottwald, Else und Heinrich Koch, Hermine Pechstädt, Olaf Neumann, Andre Gross, Frieda Gruen, Hetti Perl, Hans-Dieter Meinhoevel, Margret Meina, Ilona Witt, Gabriele Brüninghaus, Harry Heyn, Rita Anders sowie Christel und Werner Augustin (jeweils 10 Jahre). Für den musikalischen Rahmen sorgte die Kapelle Wörmann.

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