Online-Gottesdienste sind nur für eine der beiden großen Konfessionen eine wirkliche Alternative.
Online-Gottesdienste sind nur für eine der beiden großen Konfessionen eine wirkliche Alternative. © Stephan Schütze (Archiv)
Pandemie

Kirchen im Lockdown: So geht es bis Mitte Februar weiter

Der bis Mitte Februar verlängerte Lockdown trifft auch weiter die Kirchen. Sie halten an ihren Regelungen fest, auf Präsenz-Gottesdienste zu verzichten oder sie stark einzuschränken.

Schon vor Weihnachten fiel die Entscheidung: In evangelischen Kirchen in Dortmund finden bis zum Ende des Lockdowns keine Präsenzgottesdienst statt. Diese Regelung wurde jetzt auch bis zum 14. Februar verlängert – analog zum verlängerten Lockdown für anderen Lebensbereiche.

Medizinische Masken sind vorgeschrieben

Online-Angebote als Ersatz

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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