Viele Dortmunder standen in dieser Woche im Stau, weil Verfechter der Verkehrswende ihre Strecken blockiert haben.
Viele Dortmunder standen in dieser Woche im Stau, weil Verfechter der Verkehrswende ihre Strecken blockiert haben. © Foto: Björn Lipka / Verfremdung: Martin Klose
Kolumne „Klare Kante“

Klima-Aktivisten ernten viel Hass – und das ist ihr größter Erfolg

Gespräche über Klimaschützer haben sich merklich verändert, viele Dortmunder regen sich über die Demos auf. Damit erreichen die Protestler genau das, was nötig ist, meint unser Autor.

Dreimal innerhalb einer Woche stand der Verkehr in der südlichen Innenstadt still. Erst gab es eine riesige Fahrrad-Demo, dann wurde die Kreuzung des Südwalls zur Ruhrallee besetzt, am Freitag protestierte dann die Bewegung Fridays for Future. Autofahrer mussten jedes Mal warten. Und bei vielen von ihnen ging die Blutdruck-Warnleuchte an: So sehr haben sie sich darüber aufgeregt.

Viele Kommentatoren beleidigen oder rufen sogar zu Gewalt auf

Über den Autor
Redakteur
Kevin Kindel, geboren 1991 in Dortmund, seit 2009 als Journalist tätig, hat in Bremen und in Schweden Journalistik und Kommunikation studiert.
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