Kommunalwahl 2020

Können die OB-Kandidaten Nachtleben? Szene stellt sie auf den Prüfstand

Die Gastro- und Nightlife-Branche ist massiv von der Corona-Krise betroffen. Doch die Frage nach Hilfen in der Not ist nur ein Thema bei einer Diskussion mit Dortmunder OB-Kandidaten.
Die Diskothek Nightrooms ist am Donnerstag Schauplatz eine OB-Kandidaten-Diskussion rund um Gastronomie und Nightlife in Dortmund. © Dieter Menne

Corona-Hilfen, ein Nachtbürgermeister und ein neues Szeneviertel für Dortmund – (Wahlkampf-)Versprechen und Ideen zu Nachtleben-Themen gibt es reichlich. Doch was ist wirklich zu erwarten von einem neuen Oberbürgermeister oder einer neuen Oberbürgermeisterin? Das wollen die Vertreter der Gastro- und Nightlife-Szene von den aussichtsreichsten Kandidaten direkt erfahren.

„Könnt Ihr Nightlife?“ ist Titel einer Diskussionsrunde an ungewöhnlichem Ort und zu ungewöhnlicher Zeit: Am Donnerstag (3.9.) um 10.30 Uhr sollen die OB-Kandidaten Thomas Westphal (SPD), Andreas Hollstein (CDU), Daniela Schneckenburger (Grüne), Utz Kowalewski (Linke) und Michael Kauch (FDP) in der Diskothek „Nightrooms“ Rede und Antwort stehen. Verfolgen kann man die Diskussion online im Livestream über dortmund.live/kandidatentalk. Moderator ist Stefan Hoffmann.

Eingeladen hat der Verein „Ausgehen in Dortmund“ in Kooperation mit der Gastro Initiative Dortmund, der Interessensgemeinschaft Dortmunder Club- & Konzertkultur und dem Schaustellerverein Rote Erde.

Und sie haben gemeinsam auch ganz klare Forderungen an die Politik von der Bundes- bis zur Stadtebene. Das reicht von der Reduzierung der Mehrwertsteue, über die Aufstockung der Corona-Überbrückungshilfen bis zum Verzicht der Stadt auf Vergnügungsteuer-Zahlungen ab Jahresbeginn und von Sondernutzungsgebühren für 2021.

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