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Lanstrop: „Nicht Stadt, nicht Land, irgendwas dazwischen“

Vortrag über Lanstrop

Was hat es mit dem „Siedlungsbrei“ in der Peripherie von Dortmund aus städtebaulicher Sicht auf sich? Dieser Frage gehen die Teilnehmer des Forums Stadtbaukultur am Beispiel Lanstrops nach.

Lanstrop

, 23.05.2019 / Lesedauer: 2 min
Lanstrop: „Nicht Stadt, nicht Land, irgendwas dazwischen“

Idylle in Lanstrop: Schafe grasen auf den Wiesen und Grünflächen rund um das Haus Wenge. © Archiv Schaper

„Wo die Vorstadtkrokodile wohnen“ – unter dieser Überschrift lädt die Stadtverwaltung in der Reihe „Forum Stadtbaukultur“ für Montag (27.5.) um 19 Uhr in den Gartensaal des Baukunstarchivs NRW (Ostwall 7) ein.

Am Beispiel der Siedlung Neu-Lanstrop, die von 13 Architekten neu gedacht und weiterentwickelt wurde, begibt sich der Bund Deutscher Architekten auf ein „städtebaulich bisher viel zu wenig beachtetes Terrain“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt.

Und: „Nicht Stadt, nicht Land, irgendetwas dazwischen und irgendwie immer unsortiert. Architekten lästern gerne über den Siedlungsbrei, dabei wohnen immer mehr Menschen an der Peripherie, weil die Stadt dicht und teuer ist. Die Zwischenstadt soll Thema dieses Forums sein: In die Jahre gekommene Siedlungen mit viel Wind ums Haus, aber wenig Aufenthaltsqualität. Welche Räume brauchen Menschen – private wie aber auch öffentliche?“

Eintritt frei, aber um Voranmeldung wird gebeten

Der Titel der Veranstaltung bezieht sich auf den Roman „Vorstadtkrokodile“ des bekannten Lanstroper Autors Max von der Grün. Der Eintritt ist frei, aber um Anmeldung wird bis zum 24. Mai per Mail an forum-stadtbaukultur@dortmund.de gebeten.

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