Marcus Nüsken betreibt Edeka-Supermärkte in Dortmund und der Region. Fürchtet er, dass sich einige Regale leeren? Bei seinen Kunden beobachtet er ein verändertes Einkaufsverhalten.
Marcus Nüsken betreibt Edeka-Supermärkte in Dortmund und der Region. Fürchtet er, dass sich einige Regale leeren? Bei seinen Kunden beobachtet er ein verändertes Einkaufsverhalten. © Schaper
Einzelhandel

Lebensmittel-Knappheit droht: „Wir haben Beschaffungsprobleme“, sagt der Edeka-Chef

Corona, Krieg, Dürre, Inflation. Immer mehr Lebensmittel werden knapp und teuer. Die Ernährungsindustrie sieht die „größte Krise seit 70 Jahren“. Zwei Händler äußern sich zur Lage in Dortmund.

Senf, Mehl, Speiseöl und bald wohl auch Parmesan – die Liste an Lebensmitteln, die bereits knapp werden oder in den kommenden Monaten aus unseren Supermarkt-Regalen verschwinden könnten, wird täglich ein bisschen länger.

Kunden sollten beim Einkaufen flexibel bleiben

Speiseöl ist nach wie vor knapp

Die Kunden ändern ihr Konsumverhalten

190 Euro im Monat für Lebensmittel

Rewe will keine Einschätzung abgeben

Über den Autor
Redakteur
Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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