Allerletzte Nordstadt-Session steigt in der Dortmunder Do-Bo-Villa

Im Hoeschpark

Am 29. November startet wieder eine Nordstadt-Session in der Do-Bo-Villa im Hoeschpark. Es wird die letzte dort sein.

Borsigplatz

, 28.11.2019, 17:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Allerletzte Nordstadt-Session steigt in der Dortmunder Do-Bo-Villa

Am 29. November läuft die letzte Nordstadt-Session in der Do-Bo-Villa. © Borsig 11

Fast mehr als zwei Jahre haben sich Musiker der freien Szene jeden zweiten Freitag zur interkulturellen Nordstadt-Session in der Do-Bo-Villa im Hoeschpark getroffen. Der Standort an der Kirchderner Straße 41 wird jetzt geschlossen. Der Hoeschpark wird im kommenden Jahr umgestaltet, das Gebäude ist für eine neue Nutzung vorgesehen.

Deshalb läuft am Freitag (29. November) die letzte Nordstadt-Session. Sie beginnt um 20 Uhr mit der Band „Zada-Jam“. Die Band besteht aus Same Delawarzada mit Indischem Harmonium und Gesang, Eysan Delawarzada (Indische Tablas), Günter Krupke (Gitarre) und Ibo Turhan (Gitarre und Saz/Baglama).

Danach ist die Bühne offen für alle, die den Sound der Dortmunder Nordstadt mit musikalischen Beiträgen bereichern wollen.

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter www.borsig11.de.
Am 30. November (Samstag) wird dann voraussichtlich die letzte Gelegenheit sein, dem coolen Club im Hoeschpark einen Besuch abzustatten: Bei der Techno-Party „Polterriesen“ (Einlass ab 18 Jahre), Beginn 23 Uhr.

Dann ist Schluss in der Do-Bo-Villa. Der Betrieb ist nur bis Ende November genehmigt. Pächter Marcus Schmälter muss das Gebäude trotz vieler Proteste bis Ende Dezember komplett geräumt haben.

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