Die Anlieger-Beiträge für den Straßenausbau (nicht den Neubau) sollen künftig entfallen, beziehungsweise vom Land komplett übernommen werden.
Die Anlieger-Beiträge für den Straßenausbau (nicht den Neubau) sollen künftig entfallen, beziehungsweise vom Land komplett übernommen werden. © dpa (Symbolbild)
Ärger um Anliegerbeiträge

Lösung im Streit um Straßenbaukosten: Dortmunder sparen Millionen Euro

31 Klagen wegen Straßenbaubeiträgen laufen aktuell gegen die Stadt Dortmund. Eine neue Regelung könnte sie nun vorzeitig beenden - zugunsten der Kläger. Von ihr profitieren noch viel mehr Bürger.

Seit Jahren liefen Anlieger, Eigentümerverbände und der Bund der Steuerzahler auch in Dortmund Sturm gegen die umstrittenen Straßenausbaubeiträge. Die Städte und Gemeinden in NRW müssen jene nach dem Kommunalabgabengesetz von Grundstückseigentümern einfordern.

Straßenausbaubeiträge sollen komplett entfallen

Halbe Million Bürger schlossen sich Volksinitiative an

In Dortmund bislang keine förderfähige Beiträge erhoben

Unterscheidung zwischen Straßenneu- und Straßenausbau

Kaum Abrechnungen in den letzten zwei Jahren

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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