Lokalpolitiker sprechen über Verlängerung der H-Bahn und Deponie-Ärger

Kommunalpolitik

Das Thema „Ausbau der H-Bahn“ ist jetzt auch im Stadtbezirk Lütgendortmund angekommen. In der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung steht es auf der Tagesordnung.

Lütgendortmund

, 13.03.2020, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein möglicher Ausbau der H-Bahn Richtung Dortmund-Oespel ist ein Thema in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund.

Ein möglicher Ausbau der H-Bahn Richtung Dortmund-Oespel ist ein Thema in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Lütgendortmund. © (A) Dieter Menne

Ähnlich wie im Stadtbezirk Huckarde wünschen sich auch Politiker in Lütgendortmund einen Ausbau der H-Bahn. Durch den Vorschlag des SPD-Oberbürgermeister-Kandidaten Thomas Westphal, eine H-Bahn-Strecke von der Uni bis zum Hafen zu realisieren, ist das Thema wieder hochaktuell.

Während sich die Huckarder Kommunalpolitiker für eine Anbindung der Kokerei Hansa einsetzen, schlägt die Grünen-Fraktion in der Bezirksvertretung (BV) Lütgendortmund einen Ausbau bis zur Straße „Weißes Feld“ in Oespel und zum Indupark vor.

„Im Februar 2019 gaben die H-Bahn GmbH und DSW21 bekannt, dass sich eine Verlängerung bis zur Straße Hauert in Planung befindet“, schreiben die Grünen in ihrer Begründung. Ihr Antrag steht auf der Tagesordnung der BV-Sitzung am Dienstag (17. März), die um 17 Uhr im Haus der sozialen Dienste, Werner Straße 10, beginnt.

Vortrag über „Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Rassismus in Dortmund“

Als Referent wird zudem Michael Plackert, Mitarbeiter der Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie, erwartet. Er spricht über „Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Rassismus in Dortmund“.

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Im Zuschauerraum werden wohl einige Anwohner der Karinstraße sitzen. Sie wehren sich seit Wochen erfolglos gegen eine Deponie in ihrer Siedlung und setzen nun auf die Hilfe der Bezirksvertreter. Ihre Eingabe steht auf der Tagesordnung.

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