Beim gemeinsamen Spaziergang unterwegs: Richard Schmidt zusammen mit Gerda Krüger, die auch als Begleitperson dient. © Didi Stahlschmidt
Blind durch die Corona-Zeit

Masken und Visiere sind für Blinde ein besonders großes Problem

Die Corona-Zeit bringt Besonderheiten mit sich. Wie lebt es sich, wenn man Hinweise nicht lesen kann oder Abstände nicht genau wahrnimmt? Zwei Menschen, die (fast) nichts sehen, berichten.

Neue Hygienebestimmungen, Sicherheitskonzepte oder Maskenpflicht sind zur Gewohnheit geworden. Für blinde oder sehbehinderte Menschen ist das Alltagsleben zu Corona-Zeiten schwieriger geworden.

Die Masken können zu einem Problem werden

Nicht jeder kann den Stock nutzen

Achtsamkeit und Hilfe sind oftmals angebracht

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Seit Februar 2007 bin ich als freier Redakteur mit der Kolumne "quer gehört" für die Bereiche Musik/ Nightlife/ Kultur/ Creativ Industries bei den Ruhr Nachrichten aktiv. Parallel arbeite ich als freier Journalist für verschiedene Magazine, Gastronomie-Führer, als freier Fotograf und als Autor und Werbe-Texter.
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