Dafür, dass der Galeria-Konzern, zu dem auch Karstadt gehört, Staatshilfen in Millionenhöhe bekommt, sollten sich die Beschäftigten gegenüber dem Steuerzahler auch ins Zeug legen, meint Peter Wulle. © Montage
Meinung

Millionenhilfen für Karstadt: Jetzt auch Fleiß und Ehrgeiz zeigen!

Karstadt mimt den Spielverderber am Rosenmontag in der City. Während so gut wie alle Händler bis abends öffnen, schließt Karstadt um 13 Uhr. Das ist ein fatales Signal, meint unser Autor.

Bei Karstadt verzichtet man nicht nur auf den traditionsreichen Namen und nennt den Warenhauskonzern jetzt Galeria, man verzichtet auch auf einen möglicherweise ganz ordentlichen Umsatz am Rosenmontag.

Sind die Millionenhilfen verbrannte Steuergelder?

Über den Autor
Redakteur
Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Haltern

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Halterner Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.