Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Nach Ärger: So geht es weiter mit dem BVB-Fanshop am Hauptbahnhof

Eröffnungstermin verstrichen

Der geplante Eröffnungstermin für den BVB-Fanshop am Hauptbahnhof ist vorbei - wegen Streits mit dem Nachbarn notebooksbilliger hat der BVB dort nicht eröffnet. Das ist der Stand der Dinge.

Dortmund

, 21.05.2019 / Lesedauer: 2 min
Nach Ärger: So geht es weiter mit dem BVB-Fanshop am Hauptbahnhof

Gelbe Wand unter grellem Orange - geht das? Diese Frage ist noch nicht abschließend beantwortet. © Felix Guth

Im April hatte es überraschend Ärger um das ehemalige Continentale-Gebäude an der Katharinentreppe gegeben: Im Erdgeschoss war für Mitte Mai die Eröffnung eines BVB-Fanshops angekündigt. Anfang April hatte in der ersten Etage der Laptop-Laden notebooksbilliger.de eröffnet. Wegen dessen grell-organgefarbener Firmen-Optik an der Außenfassade hatten die Verantwortlichen von Borussia Dortmund angekündigt, den Mietvertrag nicht antreten zu wollen.

„Konstruktive“ Gespräche - aber noch keine Einigung

Die Eigentümerin, die DIC Asset AG aus Frankfurt, und Borussia Dortmund befinden nach Informationen dieser Redaktion weiterhin in Gesprächen über die Zukunft des Gebäudes. Die Atmosphäre wird seitens der Eigentümerfirma als „konstruktiv“ beschrieben.

BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer sagt: „Wir sind von dem Standort weiter überzeugt. Wir sind weiter dabei, mit dem Vermieter einen Konsens zu finden und hoffen auf eine gute Lösung.“

Das sagen der BVB und notebooksbilliger.de

Das bedeutet aber auch: Eine Einigung darüber, ob die Außenwerbung des Notebook-Discounters noch einmal verändert werden kann, gibt es noch nicht. Carsten Cramer sagt: „Der geplante Eröffnungstermin ist erst einmal verschoben. Einen neuen Termin gibt es noch nicht, es macht keinen Sinn, sich jetzt unter Druck zu setzen.“

Notebooksbilliger-Chef Arnd von Wedemeyer sagt: „Wir haben uns noch einmal bei der Stadt rückversichert und bestätigt bekommen, das alles, was wir gemacht haben, sowohl juristisch wie auch inhaltlich völlig in Ordnung ist.“ Er fügt hinzu: „Wir freuen uns weiter auf eine angenehme Nachbarschaft und sind mit der Entwicklung, die unser Store in Dortmund nimmt, sehr zufrieden.“

Lesen Sie jetzt