Möge die Party beginnen: Bei der Ausstellung "Hello again" wird das Dortmunder U zum Nachtclub. © Felix Guth
Ausstellungen

Nachtleben: So kommen Dortmunder jetzt in die geschlossenen Clubs

Zwei Ausstellungen in Dortmund ermöglichen den Eintritt an Orte, die gerade eigentlich nicht betretbar sind: in die Clubs der Stadt. Das ist auch für die spannend, die nicht so oft tanzen gehen.

Seit März 2020 sind Clubs und vergleichbare Tanz-Lokalitäten wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Gleichzeitig haben sich wahrscheinlich noch nie so viele Menschen in Dortmund mit der Clubkultur der Stadt beschäftigt.

Clubbing – auch für Menschen, die sonst nicht in Clubs gehen

Dezentrale Ausstellung als Zeichen der Solidarität

Viele Dortmunder Clubs an einem Ort vereint

Hier lernt man viel über das Dortmunder Nachtleben

Begleitprogramm mit Lectures und Workshops

Über den Autor
Redakteur
Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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