Die Dortmunder Stadtverwaltung prüft, ob eine Lärmradarfalle wie diese aus Frankreich in Zukunft auch in Dortmund gegen zu laute Autos und Motorräder eingesetzt werden kann.
Die Dortmunder Stadtverwaltung prüft, ob eine Lärmradarfalle wie diese aus Frankreich in Zukunft auch in Dortmund gegen zu laute Autos und Motorräder eingesetzt werden kann. © dpa/Bruitparif
Krach auf den Straßen

Neben Radarfallen: Kommt in Dortmund auch der Lärmblitzer?

Getunte Sportwagen und aufgemotzte Motorräder – vor allem Wallraser und andere Aggro-Fahrer sind in Dortmund lauter unterwegs als der TÜV erlaubt. Grüne und CDU im Rat wollen dagegen vorgehen.

In Frankreich sind sie schon im Einsatz, in der Schweiz bereits beschlossen, und einige Städte in Deutschland wie zum Beispiel Berlin, Hannover und Bremen haben bereits ihr Interesse an Lärmblitzern bekundet. Mit diesen Schallfallen lassen sich zu laute Autos und Motorräder stellen und ihre Fahrer zur Kasse bitten.

Verwaltung soll rechtliche Voraussetzungen prüfen

Gespräche über ein Modellprojekt

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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